Campusfestival in Duisburg

Nächste Woche Mittwoch am 29.05.2013 gibt es wieder das Campusfestival in Duisburg. Wir sind dort auch mit einem Solifloor vertreten, also kommt vorbei!

 

Hier die Pressemitteilung vom ASTA:

 

Campusfestival 2013 – Blockseminar für soziokulturelle Praxis

Lange vermisst, nun aber endlich wieder da: Das studentische Festival der
Universität Duisburg-Essen. Wild hergehen wird es am 29.05.2013 auf dem
Duisburger Campus ab 16 Uhr mit Egotronic, the Toten Crackhuren Im
Kofferraum, Milky Chance, Erobique, Mondo Mash-Up Soundsystem, Untertagen und Red Ink. Auf einem eigenen Dance-Areal bringt die lokale DU-it-yourself Freiraum-Kampagne alle Bassmusic-, Electro-und Technoliebhaber mit melodischen und bassreichen Beats ins Schwitzen. Der Erlös wird in ein geplantes soziokulturelles Zentrum in Duisburg gespendet!
Dort wird übrigens auch der DJ Erobique (international Pony) den Funk mit seinen Synthesizer reanimieren und lautstark für viel Spaß und Hüftschwünge sorgen.

Der Headliner Egotronic zieht mit seinen gesellschaftskritischen und dennoch party-hedonistischen Songs das Publikum in seinen Bann.
Die Berliner Girl Combo the Toten Crackhuren im Kofferaum bringt mit bis zu 12 Musiker*innen die Bühne zum beben und verspricht nun nebst Elektrobeats auch echte Instrumente und haut Dir feinste Romantikpersiflage ins Fressbrett.
Milky Chance, der aus dem Radio bekannte kasseler Liedermacher mit Beats und Gitarre verschafft Dir mit tanzbaren, sonnendurchfluteten Wohlfühlmelodien eine angenehme Gänsehaut und weiche Herzen.
Auch Untertagen sahnte kräftig Youtube-Hits durch das Cover des Songs „Dreh den Swag auf“ ab. Mit im Schlepptau haben sie Red Ink aus Melbourne und vereinen urbane Indiegitarren mit liebevollen Lyrics.
Die Newcomer Mondo Mash-Up Soundsystem gewinnen in letzter Zeit einen Preis nach dem anderen und werden für einen vielversprechenden Auftritt sorgen.

Auch neben den Bühnen bieten zahlreiche kreative und abwechslungsreiche Angebote um den Festivalbesucher*innen einen ereignisreichen und unvergesslichen Abend zu bereiten. So engagieren sich zahlreiche Fachschaften und Hochschulinitiativen und kreieren gemeinsam ein großes Fest von Studis für die Region. Das Spektrum reicht von Cocktailständen, (vegan-vegetarische) Currywurstkünstler*innen, Kunstprojekten bis zu Buttonverkauf und Waffeln.

Unsere Slogans für dieses Jahr:
UMSONST und DRAUßEN! SOLIDARISCH und GRENZENLOS! KREATIV und EKSTATISCH!

21.03: Filmvorführung von “Creativity and the capitalist city”

Am Donnerstag den 21.03 zeigen wir um 20 Uhr den Film “Creativity and the capitalist city” in der Heimat Hochfeld, Ecke Eigenstr./Gerokstr., 47053 Duisburg (Ab 19 Uhr Kneipe)

Kreativität ist schillernd, glamourös und hübsch anzusehen. Wer kann schon gegen Kreativität sein? Zeitgleich wird Kreativität sehr gezielt – meist für ökonomische Zwecke – eingesetzt. Dabei basiert sie auf prekärer bis hin zu harter Arbeit.

Dieser Film thematisiert Kreativität als Überlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen Städten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutplätze in Amsterdam.

Dieser Film ist mehr als ein Dokumentarfilm über Amsterdam. Er beschreibt das dominante Stadtentwicklungsmantra dieser Zeit. Der Hype um die kreative Stadt ist bereits zehn Jahre alt, er ist global gültig und kurz vor seinem Höhepunkt. Seit Richard Florida’s einflußreichem Buch “The Rise of the Creative Class” (2002) ist Kreativität das Zauberwort in der kapitalistischen Stadterneuerung:
Der neue amerikanische Traum.

Was ist so neu an diesem Traum? Was passiert, wenn der Hype vorbei ist? Wohnen als Job oder Recht auf Stadt?

(Englisch mit deutschen Untertiteln)

PM: Immobilienmanagement der Stadt Duisburg lässt Leerstand verfallen. “DU it yourself!” übergibt offenen Brief.

Heute (26.2.2013) hat eine Delegation der Kampagne “DU it yourself!” einen offenen Brief an Uwe Rohde, Geschäftsführer Uwe Rohde des Immobilienmanagements Duisburg (IMD), übergeben.

Das IMD verwaltet den städtischen Leerstand. Am 3. Dezember 2011 wurde eine leerstehende Schule in Duisburg-Laar besetzt, musste aber später aufgrund von angedrohter Polizeigewalt geräumt werden. Uwe Rohde, welcher die Räumung forderte, hat sein, gegenüber den Besetzerinnen und Besetzern, geäußertes Angebot von Gesprächen bis heute nicht eingelöst.

Nach nun einem weiteren Jahr Leerstand verfällt die ehemalige Hauptschule an der Werthstraße rapide. “Es ist ein Skandal das diese städtische Immobilie nun fast vollkommen verfallen ist. Bei der Besetzung vor einem Jahr war das Gebäude noch in einem sehr guten Zustand und hätte ohne größere Maßnahme genutzt werden können.” äußert Karolin Scholz dazu.

Die beiliegenden Bilder beweisen den Verfall des Gebäudes an der
Werthstraße:

  • Der Heizungskeller steht unter Wasser
  • Im gesamten Gebäude breitet sich Schimmel aus
  • In nahezu allen Räumen ist der Boden stark beschädigt

Vor und während der Besetzung existierten diese Schäden noch nicht. Der Boden befand sich z.B. in einem sehr guten Zustand:


In Richtung der Verantwortlichen der Stadt Duisburg fragt Karolin Scholz: “Wie kann es sein, dass auf der einen Seite immer wieder auf die klamme Haushaltslage verwiesen wird, gleichzeitig aber der städtische Leerstand ungenutzt verrottet anstatt durch eine Nutzung die Stadt lebenswerter zu machen?”

Offener Brief an Uwe Rohde, Geschäftsführer IMD

Offener Brief zu Ihrem Gesprächsangebot bzgl. Immobilie für ein unabhängiges und unkommerzielles soziokulturelles Zentrum

Sehr geehrter Herr Rohde,

hier ist die „DU it yourself“ Kampagne, die vor über einem Jahr die leerstehende Schule in Laar wiederbeleben wollte. Eine Woche voller Aktivitäten und Veranstaltungen war geplant, konnte jedoch nicht stattfinden, da Sie uns mittels einer Hundertschaft Polizei aus dem Gebäude ver- trieben haben. Es tut uns leid, dass Sie in dieser Nacht aus dem Bett geholt worden sind, aber Sie wussten sich ja zu helfen: Sie versprachen uns ein baldiges Gespräch und Ihre vollste Kooperation und damit hatte sich das Thema für Sie erledigt; seitdem wurden unsere zahlreichen Gesprächsangebote von ihnen geflissentlich ignoriert. Für uns jedoch hat das Thema nichts an seiner Aktualität eingebüßt.

Da wir nicht davon ausgehen, dass Sie ein Mensch sind, der nicht zu seinem Wort steht, möchten wir an dieser Stelle nochmal auf Ihr Gesprächsangebot zurückkommen.

In einem WAZ-Artikel vom 9.8.2012 ließen Sie sich mit den Worten zitieren, dass auch eine Nutzung des Gebäudes in Laar als Kulturzentrum durchaus erwünscht sei. Warum haben Sie uns dann rausgeschmissen? Die Schule steht immer noch leer und öffentliche Ressourcen werden weiter verschwendet. Jetzt mal ehrlich: Wir boten diverse für die Stadt komplett kostenfreie kulturelle Veranstaltungen an, in einem überalterten und ansonsten total unattraktiven Stadtteil der es echt nötig hat. Was ist daran auszusetzen?

Aber wir sind nicht nachtragend: Alles was wir wollen, sind klare Ansagen von Ihnen, was wir tun müssen, um an einem Ort wie Duisburg eine Immobilie als unkommerzielles Zentrum für Kultur und Soziales nutzen zu können. Wir fordern von Ihnen als IMD-Geschäftsführer eine Liste der Gebäude, die für uns in Frage kämen. Es ist eine Win-Win Situation: Sie haben Leerstand ohne Ende, wir haben Initiative und frische Ideen. Die städtischen Institutionen sollten sich wieder auf ihre Kernaufgaben besinnen, die nicht darin bestehen, Geld zu scheffeln, Einkaufscenter zu eröffnen und Schulen zu schließen. Aufgabe ist es, die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger lebenswert zu gestalten.

Bitte verschanzen Sie sich nicht hinter Ihrer technokratischen Verwalterrolle; als öffentliche In- stitution ist jede Reaktion und auch das Ignorieren dieses Briefes eine politische Entscheidung. Sie als oberster städtischer Immobilienverwalter stehen in der Verantwortung, unseren Leerstand nicht verrotten zu lassen, sondern entsprechend den Bedürfnissen der Menschen in Duisburg zur Verfügung zu stellen. Wir wissen, dass Sie dabei Hilfe brauchen, also wenden Sie sich ruhig an uns.

Mit herzlichem Gruß,
Ihre DUiy!-Kampagne

Tanzdemos in Bonn und Köln (+Anreiseinfos)

DU it yourself! unterstützt folgende Demos in Bonn und Köln und ruft zur Teilnahme auf. Wir organisieren eine gemeinsame Zuganreise und werden auf den Demos je einen Redebeitrag zur Situation in Duisburg halten.

26.1 Bonn: Tanzdemo für libertäre Zentren

Infos

Zugverbindung: 13:42, Duisburg Hbf, Gleis 2 (Oberhausen HBF, 13:34, Gleis 12; Düsseldorf HBF, 13:58, Gleis 16)

2.2 Köln: Nachttanzdemo

Infos

Treffpunkt: 15 Uhr Duisburg HBF Haupteingang

Zugverbindung: 15:23, Duisburg HBF, Gleis 4 (Dortmund HBF, 14:45, Gleis 11; Bochum HBF, 14:56, Gleis 3; Essen HBF, 15:09, Gleis 2; Mülheim HBF, 15:15, Gleis 6; Düsseldorf HBF, 15:40, Gleis 16)

Solidaritätsadresse an die “Kampagne für libertäre Zentren” (LiZ) Bonn

Wir haben uns alle mächtig gefreut, als am Samstag eure mutige Besetzung in Bonn bekannt wurde. Endlich passieren auch in NRW wieder mehr konkrete Aktionen um Freiräume zu erkämpfen!
Dass Ihr am nächsten Tag schon wieder das Haus verlassen musstet hat uns ebenso geschmerzt wie Euch. Denn auch wir haben vor knapp einem Jahr ziemlich ähnliche Erfahrungen machen müssen. Statt wirklich ernsthafte Gespräche zu führen und auf die legitimen Forderungen einzugehen, schicken öffentliche Institutionen die Polizei vorbei und entziehen sich so der politischen Diskussion und Verantwortung.
Gebt nicht auf! Jede vermeintliche Niederlage macht uns und unsere Erfahrungen stärker!
DU it yourself! – Kampagne für kulturelle und soziale Freiräume in Duisburg

Veranstaltung: Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus Von seiner Entstehung im späten Mittelalter bis nach Duisburg-Bergheim

Wir unterstützen folgende Veranstaltung:

Antiziganismus, die Feindschaft gegenüber Sinti und Roma, hat eine lange Kontinuität in Deutschland und Europa. Seit Jahrhunderten erfährt diese Menschengruppe, im Volksmund abwertend „Zigeuner“ genannt, Verachtung und Gewalt, welche in der Vernichtung einer halben Million Sinti und Roma im Nationalsozialismus gipfelte. Auch heute noch ist Antiziganismus aktuell, auch hier vor unserer Haustür, z.B. in Duisburg-Bergheim.

In einem Vortrag beschreiben zwei eingeladene Gesellschaftswissenschaft-ler_innen der Universität Bochum und Duisburg/Essen die historische Entwicklung des Antiziganismus in Deutschland und die aktuellen Auswüchse davon in Südosteuropa, von wo die Betroffenen u.a. nach Duisburg fliehen und hier erneut mit antiziganistischen Ressentiments konfrontiert werden.

10. Dezember // 20:00h // Djäzz // Börsenstraße 11, 47051 Duisburg // Flyer

Eintritt Frei.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem ASTA der Universität Duisburg Essen
Untestützt wird die Veranstaltung von der Freien ArbeiterInnen Union Duisburg, Mustermensch e.v.und der Freiraumkampagne Du it Yourself.

BP-Tanzdemo für kritische Kultur

Kritische Kultur – ? Besonders kritisch gegen das aktuell ausufernde Konzept der “Kreativwirtschaft”. Kultur ist kein Luxusgut, sondern ein Grundbedürfnis und so stillen wir das wieder in Essen. Wir sind mit dem Netzwerk X dabei und unterstützen! Hier zum Aufruf und Programm der Beatplantation-Tanzdemo am 8. September:

Der Flyer der Beatplantation Tanzdemo

Beatplantation Tanzdemo für kritische Kultur

Sa, 8.9.2012 – Tanzdemo für kritische Kultur in E-Frohnhausen
und überall! Beatplantation & Netzwerk X laden ein zu Kritik & Tanz

„Entgegen der bisherigen Planung wird es während des Zuges
KEINE motorisierten Fahrzeuge mit Musik-Anlagen geben.
Ausschließlich am Ort der Auftaktkundgebung und der Abschluss-
kundgebung werden Anlagen zum Einsatz kommen.“
Aus dem Mailverkehr mit der Polizei, Essen (Kommentar siehe hier ab der Mitte der Seite)

17 Uhr – Kundgebung auf dem Parkplatz am West BF mit Jibel Jay
18 Uhr – Beginn des Zuges entlang der geplanten Route
weitere Kundgebungen während des Zuges
19 Uhr – Ankunft am Frohnhauser Markt
bis 22 Uhr Kundgebung auf dem Frohnhauser Markt
mit den Beatplantation ALLStaRzz DJS (Punk_tech_&soweiter)
& Jibel Jay feat. Hahn von Opel

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::AUFRUF:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

„Unser Anliegen ist es, das kulturelle Leben unseres Stadtteils, unserer Stadt, des Ruhrgebietes und der ganzen Welt zu beleben
und zu vernetzen. Wir treten für eine kulturelle Vielfalt ein, die sich
kritisch mit den bestehenden Verhältnissen auseinandersetzt
anstatt diese mit Leuchttürmen und Konsumangeboten zu über-
strahlen.
‘BP-Tanzdemo für kritische Kultur’ weiterlesen

Aktionen gegen GEMA in Dortmund

Flyer der Demo gegen die GEMA

AZ AACHEN BLEIBT – SO WIE ES IST!

Wir, der Verein „Freunde unabhängiger Kultur in Aachen“, betreiben seit nunmehr 20 Jahren im Bunker unter dem ehemaligen Gesundheitsamt das Autonome Zentrum. Dort finden soziale und kulturelle Veranstaltungen und unkommerzielle Projekte einen Raum, in dem unter anderem Platz für antifaschistische, antisexistische, antihomophobe und linksorienterte Politik geboten wird. All das organisieren wir basisdemokratisch und ehrenamtlich, das heißt unbezahlt.

Uns ist bekannt, dass die Stadt Aachen als Besitzerin nun schon seit längerem versucht, das Gelände zu verkaufen. Wir, die Nutzer_innen, wiesen schon öfter auf die fehlende Öffentlichkeit hin, mit der Stadt und Verwaltung dieses Vorhaben vorantreiben.

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Petition unterschreiben!

Rede auf der “Wir müssen Reden”-Demo am 7. Juli 2012

Foto: i heart ruhryork

Liebe Kulturinteressierte / Demoteilnehmer_innen

Wir von der Kampagne “DU It Yourself” setzen uns seit 1,5 jahren für die Schaffung eines Soziokulturellen Zentrums in Duisburg ein. Wir wollen einen Freiraum schaffen, der den verschiedensten Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder finanziellen Möglichkeiten einen Treffpunkt bieten kann. In Duisburg gibt es so viele leerstehende städtische Gebäude, dass es ohne nennenswerten finanziellen Aufwand möglich wäre, ein Zentrum zu ermöglichen, in dem unter Selbstverwaltung Konzerte, Partys, Spieleabende, Diskussionen und vieles mehr veranstaltet werden könnten.

Auch wir meinen, dass die Stadtverwaltung mehr mit ihren Bürger_innen reden sollte. Wir finden sogar, dass wir direkt mitentscheiden sollten. Wir sind auch für den Erhalt der Kultur in Duisburg und gegen kulturellen Kahlschlag. Gute Musik vor der Haustür, wie beim Traumzeitfestival, finden wir super. Allerdings wissen wir auch, dass sich längst nicht jede_r in dieser Stadt ein Ticket leisten kann. Uns geht es darum, die Stadt kulturell lebenswerter zu machen. Darüber hinaus ist uns das Image der Stadt egal.

Niemand von uns hat von der Vermarktung des Standorts Ruhrgebiet profitiert, auf die mit der Kulturhauptstadtkampagne 2010 gezielt wurde. Die Lebensqualität in dieser Stadt ist nicht abhängig von zahlungskräftigen Kunden aus den Nachbarstädten. Wem nützt der “Charme der Stahlkocherstadt”, wenn die StahlkocherInnen außen vor bleiben? Duisburg muss seinen EinwohnerInnen vor Allem Teilhabe am kulturellen Leben ermöglichen. Das ist die Idee hinter unserem Projekt.

Als Teil der Kulturschaffenden vor Ort unterstützen wir die Forderungen, nach mehr Handlungsspielräumen für Künstler, Musiker und andere kulturelle Initiativen. Denn wo Potential, Fantasie, Kreativität, Ausdauer und Visionen sich entfalten können, ist Geld sekundär!


DUIY?

„DU it yourself!“ ist keine geschlossene Gruppe, sondern ein offener Kreis von Leuten, die in unserer Stadt [Duisburg] aktiv werden, um hier Veränderungen herbeizuführen und Räume für Kunst, Kultur und Politik zu schaffen.

Terminkalender

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