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Konferenz “Recht auf Stadt”

Heute 16 Uhr beginnt die dreitägige Konferenz zum Thema “Recht auf Stadt” in Duisburg, im Gemeindezentrum Ruhrort.

Unter dem Motto “in welcher Stadt wollen wir leben?” erarbeiten 5 Arbeitskreise Lösungsansätze für eine sozialverträglichere Kulturpolitik in Duisburg. 2 Dieser Arbeitskreise (AK1 zu “Kulturpolitik und Marginalisierung in Duisburg”, und AK4 zu “alternativen Ökonomien”) sind unter der Co-Leitung von DUIY-Mitglieder*innen!

Neben den offenen (!) Arbeitskreisen, gibt es auch mehrere Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Platz zum Austauschen.

Schaut vorbei, es gibt viel Mitzureden!

Weiter Infos unter www.du-kultur.de!

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Nachttanzdemo 2012

1. Juni 2012 // 19 Uhr // Duisburg Bahnhofsvorplatz

AufrufMaterial (Plakate, Flyer, Webbanner)

DU-Day

“Ich wünschte es wär Nacht und die Tommys kämen”
Weder Waterloo, noch Normandie, aber lassen wir den Tag trotzdem in die Geschichte eingehen!

Am sonntag von 17 h bis 17.20h am Lifesaver-brunnen: DU-DAY!

1. wir entreißen der duisburg marketing ag den von ihr mißbrauchten vogel von niki de saint phalle
2. wir bekämpfen kollektiv den geisterbefall, der diese stadt zum dorf macht
3. wir lassen 100 hilferufe steigen – an die thommies … oder wer immer die nachricht findet

„Instead of becoming a terrorist, I became a terrorist in art.“, Niki de Saint Phalle

FreiraumKneipe

Offener Kneipenabend, bei freshen Getränken ein heißes Thema.

Jeden letzten Sonntag im Monat, 19.00 Uhr, in der Heimat Hochfeld, Ecke Eigenstr./Gerokstr., 47053 Duisburg.

Next one: 29. Januar

Am Meisten lernt mensch immernoch in der Kneipe. Und die besten Ideen kamen der Avantgarde von Musik und bildender Kunst auch nicht ganz nüchtern.

Es gibt natürlich auch alkfrei oder St. Duisburger Kranquell – Still.

07.01.2012: UnterstützerInnen-Aktion

“Alles viel zu unsicher hier! Kommt in Overalls, Fahrradhelmen und
Schwimmflügeln um auf die eklatanten Sicherheitsmängel im Duisburger
Stadtbild aufmerksam zu machen, seid kreativ”

Startpunkt 14 Uhr, 07.01.2012 am Lehmbruckmuseum

Aufruf/Flyer

Ihre Sicherheit ist in Gefahr!

Die Stadt Duisburg macht halbe Sachen, wenn es um den Schutz ihrer Bürger geht! Sie beschränkt sich auf die Verhinderung kultureller Stätten wie dem Djäzz und dem Hundertmeister. Doch das ist nur ein Anfang! Kultur ist nervig und gefährlich!

Kultur muß ganz weg aus Duisburg!

Sicher, die standhafte Gesprächsverweigerung der Stadt Duisburg gegenüber Kulturschaffenden wie der Initiative DU-it-yourself ist äußerst lobenswert! Schon meine Oma hat immer gesagt: „Wat nix kostet, is auch nix. “ Und sie hat recht: Alle freiwilligen und nicht-kommerziellen Initiativen sind zweifelhaft! “Wenn alle was aus Spaßvergnügen machen täten, wo kämen wa denn da hin?” Und die beherzte Enträumung der besetzten Schule in Laar durch eine bewaffnete und vermummte Hundertschaft der Polizei war schon mal ein Anfang (03.12.2011 )! Zum Glück wurden hier die leichtsinnigen Experten von der Feuerwehr nicht ernst genommen! Die hatten die Veranstaltung für sicher erklärt! Durch die Räumung konnten linke Hobbys wie Workshops, Volksküche, Filmabende und Musik über Zimmerlautstärke in letzter Minute unterbunden werden.
Um ein Haar wäre es sonst zu Kultur gekommen!
Zwar haben Stadt und Ordnungsamt seit längerer Zeit verstärkt ein Auge auf das ungezügelte Treiben meist studentischer Bafög-Bezieher. Doch wer Samstag Nachts durch Duisburg geht, hat nach wie vor das Gefühl, sich am Ballermann zu befinden. Duisburg ist nach Berlin Deutschlands Partymetropole Numero Uno. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis vielleicht auch Ihr Kind oder Ihr Enkel ein Opfer der Kultur wird.
Aber damit nicht genug! Trotz klammer Kassen darf es nicht sein, dass so eine Hundertschaft nur für Ausnahmesituationen zur Verfügung steht. Wir brauchen Staatsschutz an Werktagen und Wochenenden! Sicherheit geht vor! Bezahlt sie aus dem Kulturetat!

Stille und Ernst!

In Zeiten der Krise kann es nicht sein, dass in Duisburg täglich der Bär tanzt! Wir haben jetzt nichts mehr zu lachen! Die schamlose Fröhlichkeit unter den Duisburgern muß endlich aufhören!
Veranstaltungen müssen leise sein und früh enden! Oder noch lieber gar nicht erst statt finden! Wozu gibt es Fernsehen? Die Massen an Jugendlichen und Tagestouristen aus dem ganzen Revier, die vom Vergnügen angezogen ständig unsere Straßen verstopfen, sollen endlich wieder nach Hause fahren!

Sicherheit und Ordnung gehen noch viiiiiiiiiel weiter!

Den Duisburger Bürgern drohen täglich Unfälle und Krankheiten wie Erkältung, Ertrinken, Stromschläge, Sonnenbrand und viele mehr. Wann wird endlich angemessene Schutzkleidung Pflicht im öffentlichen Raum und auch Zuhause? Schwimmwesten, Gummistiefel, Blitzableiter,
Knieschoner, Mundschutz, Helme und Sonnenschirme! Die Realität ist viel zu gefährlich um sich ihr ungeschützt auszusetzen! Außerdem brauchen wir abgerundete Häuserecken und Notausgänge an der Stadtgrenze!

WEHRT ALLEN AUFKEIMENDEN INITIATIVEN! SONST IST ES NUR EINE FRAGE DER ZEIT, BIS AUCH IHR KIND, IHR ENKEL ODER SOGAR SIE SELBST ANFANGEN, KULTUR ZU KONSUMIEREN!

Offenes Treffen am 18. Dezember [Ort geändert]

Was?: Offenes Treffen der Kampagne “DU it yourself” für Interessierte
Wann?: 18. Dezember, 18 Uhr
Wo?: RSB-Büro, Eigenstr. 52, Duisburg-Hochfeld (47053)

Soliparty am 12. August

Soliparty für die Duisburger Freiraum-Kampagne “DU it yourself”.

12. August 2011 // ab 22h // AZ-Mülheim

Unterstützungs-Kundgebung am Fr. 19.00 Dellplatz

Aus Anlass der geplanten Neueröffnung des Hundermeisters, veranstaltet die Kampagne DUIY spontan eine Unterstützungs-Kundgebung auf dem Dellplatz um 19.00 Uhr.

Wir begrüßen die Initiative der Gruppe freischaffender Künstlerinnen und Künstler sehr, die dazu aufgerufen hat, das Hundermeister als öffentliche Einrichtung wieder zu öffnen und zwar “So wie es schon immer ausgesehen haben sollte”.
Da Musik manchmal mehr als Worte sagen, eröffnen wir die Kundgebung mit zuversichtlicher Laune auch adäquatem Sound!
Wie anders kann man seine Gesinnungsfreundinnen und -freunde besser unterstützen als mit einer satten Party?

Also, Duisburg ist nicht tot! Weiter so!

 

Anhang der Aufruf der Gruppe

Freiraum-Fête vol. 3

In einer Flaschenpost stand: Es nieselt im Paradies. Aber keinesfalls Partygefährdend. Zur Vorsicht einfach Regenschirm und festes Schuhwerk mitbringen.
Aber wir trotzen mal wieder allen Eventualitäten: bisher ist auf 90 m² für wasserdichtnes gesorgt!

Karrikierte Karte zum sagenumwobenen Strand

Karte zum sagenumwobenen Strand

RECLAIM THE SANDSTRAND – PARTEY

* vor geraumer Zeit, als es noch viel von dem wertvollen Gut gab, wurde unter Aufsicht des einäugigen Kulturdezernenten Jannssen alles in eine Schubladenartige Kiste gesteckt, in den Sand gesetzt und vergraben.

Glücklicherweise fertigte eine Kampagne Abtrünniger eine Karte an, um nach der kalten Jahreszeit den Schatz wieder auszugraben…
‘Freiraum-Fête vol. 3′ weiterlesen


DUIY?

„DU it yourself!“ ist keine geschlossene Gruppe, sondern ein offener Kreis von Leuten, die in unserer Stadt [Duisburg] aktiv werden, um hier Veränderungen herbeizuführen und Räume für Kunst, Kultur und Politik zu schaffen.

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